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Floraidh Lumly

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Sons of Scotland > Buch der Fremdländerinnen

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Floraidh Lumly



Geschlecht: Geschlecht:weiblich

Anmeldungsdatum: 23.05.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Who am I...
Floraidh Lumly  Antworten mit Zitat  

Name: Flóraidh Lumly

Abstammung: irisch

Herkunft (Ort): Ein Dorf mit dem Namen ‚léir abhainn’.

Clanzugehörigkeit: -

Alter: 20 Jahre

Geburtsdatum: 1.08.1725

Stand/ Profession: -



Eltern:

  • Cullen Lumly ( wird dieses Jahr 61, wenn er noch lebt, dass weiß Floraidh nicht)
  • Síomha Loughlin ( wird dieses Jahr 53, wenn sie noch lebt, dass weiß Floraidh nicht)


Geschwister:

  • Lílie (Tochter von Sosanna, Cullen’s erste Frau, 42) Halbschwester
  • Caoilinn (Tochter von Síomha, 30) Schwester verstorben
  • Breeda ( Tochter von Sosanna, Cullen’s erster Frau, 34) Halbschwester verstorben
  • Aindreas ( Sohn von Sosanna, Cullens erster Frau, 37) Halbbruder
  • Cathan (Sohn von Síomha, 28 ) Bruder verstorben
  • Faelan (Sohn von Sosanna, Cullen’s erster Frau, 40) Halbbruder verstorben
  • Gearoid (Sohn von Síomha, 26) Bruder
  • Nolan (Sohn von Síomha, 24) Bruder
  • Sloane ( Sohn von Síomha, Flóraidhs Zwillingsbruder, wird 21) Zwillingsbruder


Verwandtschaft: -

Ehepartner/Familie:
- -> Ehepartner:
  • Roibin Abernethy, wird dieses Jahr 41
seit beinahe sieben Jahren verheiratet
- -> Kinder:
  • Roisin, wäre dieses Jahr 6 geworden
  • Somhairle, wäre dieses Jahr 4 geworden
  • Alan, wäre dieses Jahr 2 geworden


Freunde: -



Haarfarbe/länge:

- -> rot mit goldenen Strähnen, hellen Blonds

Augenfarbe:

- -> braun mit goldenen Sprenklern und schwarzen Tiefen

Größe: 1.71

Sonstiges Aussehen: -

Markante Merkmale: blasse Haut, feine Gesichtzüge, zierlich, die Farbe ihres Haars und ihrer Augen



Charaktereigenschaften:


  • ruhig, im Sinne von zurückhaltend
  • sensibel
  • scheu
  • emotional
  • verletzlich
  • leidenschaftlich
  • sehnsüchtig
  • aufbrausend, im Sinne von emotional, wenn es soweit kommt
  • reizbar und unverständig, wenn sie soweit gebracht wird

    - -> schwieriger, komplexer und vor allem unsteter Charakter…


Talente/ Fähigkeiten:

- - > Sie durchschaut die Absichten von Menschen schnell.
- - > Sie weiß sich dadurch Situationen entsprechend unauffällig zu verhalten und anzupassen
- - > Sie ist nicht leicht einzuschätzen, ihre Gedanken sind nur schwer zu erahnen
- - > Sie ist verschwiegen und…verschlossen
- - > Sie besitzt die Fähigkeit sich in Mensche hinein zu versetzten und einzuschätzen
- - > Sie kennt sich mit dem ‚alten’ Glauben aus.
- - > Sie glaubt nicht an das Christentum und lebt nach den alten Traditionen und richtet ihr Tun und Beten nach dem Zug und der Stimme des Mondes, wie es ihre Mutter tat.
- - > Sie ist eine sehr gute Harfenspielerin
- - > Sie kann sehr gut tanzen
- -> Sie ist eine gute Gesprächspartnerin, sie spielt außerdem ausgezeichnet Strategiespiele, wie Backgammon
- - > Sie kann lesen, schreiben, jedoch nicht rechnen
- -> Sie kennt sich mit Karten aus und ist außerdem sehr gut in Geschicklichkeits- Rate und Geduldspielen.
- - > Sie schwimmen, wenn auch nicht gut und sie kann nicht reiten.
- - > Vor Pferden, wie vor Hunden hat sie große Angst
- - > Sie mag Falken und liebt die Falkenjagd. Sie besitzt ein gutes Händchen zur Ausbildung der Tiere.
- - > Sie verabscheut Jagden dennoch, trainiert die Tiere lieber zur Freude an deren Elleganz
- - > Sie kann sticken, aber nicht stricken oder nähen.
- - > Sie kann weder kochen noch backen.
- - > Sie interessiert sich für Literatur, liest aber nur selten, lieber schreibt sie Geschichten auf.

Geübt im Umgang mit Waffen?: Sie kennt sich im Führen einer Waffe nicht aus

beherrschte Sprachen: Sie spricht sowohl irisch, als auch schottisch und ein wenig englisch. Aber dafür weder französisch noch Latein.



Schwächen: Viel zu viele, als das sie hier Erwähnung finden werden, dass wird sich im Schreiben deutlich herauskristallisieren, dass weiß ich…spüre ich.

Stärken: Anpassungsfähigkeit, Willensstärke (nie aufzugeben); aber mehr würde ich auch hier noch nicht 100% sicher schreiben wollen



Vergangenheit/Lebenslauf:


  • Flóraidh und ihr Zwillingsbruder Sloane kommen in der Nacht zum 1. August zur Welt.
    Floraidh ist die ältere von beiden.
  • Ihre Mutter glaubt noch an den alten Glauben und die Priesterin des Dorfes, verkündigt ihr noch vor der Geburt, großes Unheil. Das ältere der beiden Kinder werde Unglück über die Familie bringen, wenn der Himmel schwarz würde, den Mond verdränge und das Wasser nicht mehr klar, sondern so schwarz wie die Nacht würde.
    Dann käme Feuer…dann Wasser…und wenn der Winter hereinbreche verfärbe sich der weiße Schnee rot vor Blut.
  • Cullen selbst dem neuen Glauben zugewandt, hält die Warnungen, der alten Frau für bloßen Unsinn.
  • An diesem ersten August 1725 kommen die Zwillinge zur Welt.
  • Sie sind die jüngsten und letzten Kinder Síomahs.
  • Lilie, bei der Geburt der Zwillinge bereits 21 ist verheiratet und lebt nicht mehr im Haus der Eltern.
  • Faelan, gerade 19 ist als Nachfolger seines Vaters, der im Dorf Verwalter ist, noch unverheiratet und bereitet sich auf seine Ausbildung vor
  • Aindreas, gerade 16 geworden wird zu Verwandten in den Süden geschickt, um dort seine Militärausbildung zu beginnen, fern von der Familie
  • Breeda, die 13 wird ist die älteste Tochter im Haus und hilft ihrer Stiefmutter, seitdem ihre eigene Mutter bei ihrer Geburt starb.
  • Caoilinn, die erste Tochter Síomahs, wird in demselben Jahr 9 Jahre alt. Während Breeda alles über den Haushalt lernt und ihrer Stiefmutter zur Hand geht, kümmert sich Breeda um die jüngeren Geschwister.
  • Da wären Cathan, der Lausejunge, gerade 7 geworden.
  • Gearoid, der fünf wird und sehr still und in sich gekehrt ist
  • Und Nolan 3 Jahre alt, der Tiere zu lieben scheint.
  • Eine große Familie, in der so viel zu tun ist und täglich etwas geschieht, so dass die Prophezeiung am Tag der Geburt, bald vergessen ist.
  • Bis zu dem Jahr, da Breeda 19 Jahre alt wird und heiraten will.
  • Es ist Sommer des Jahres 1931. Genau genommen der 2. August des Jahres.
    Ein Tag nachdem Sloane und Floraidh 6 Jahre alt wurden.
  • Das Fest der Fruchtbarkeit (Kornfest) gilt als gutes Zeichen für frisch Getraute.
  • Das Fest war ein Rauschendes, bei glücklich Verheirateten, zufriedenen Gästen, gutem Essen und reichlich Ale.
  • Am Abend wird ein Feuer entzündet, das die Nacht über brennen soll, um die frisch Vermählten sicher in ihr neues Leben zu geleiten.
  • Die Nacht ist dunkel und die Wolken hängen tief. Sie verdecken, die dünne Sichel des Halbmondes in dieser Nacht.
    Das klare Nass, des Flusses, der in der Nähe durch das Dorf strömt, gluckernd dunkel, grollt beinahe, als er gefährlich beeindruckend durch die Nacht fließt.
  • Wie das Feuer den zugehörigen Kreis durchbrechen konnte, obgleich es immer zu jedem Fest all die Jahre auf dieselbe Weise entzündet wurde, dass konnte später keine behaupten.
  • Niemand konnte dem Mädchen mit den kupferfarbenen Locken, die ihr bis zu den Kniekehlen reichen, entlocken, weshalb sie in den Stall ging, um die Pferde zu befreien.
  • Aber jeder wusste um die Asche derer, die sie verloren hatten.
  • Die junge Braut, folgte ihrem Angetrauten, da beide die Nacht, wie es Tradition war im Stall verbrachten, um all dem zu entsagen, dass nicht ihrer Zweisamkeit zugedacht werden kann.
    So beweisen sich zwei Liebende, dass ihnen nichts mehr wert, als die Liebe des Anderen, ist.
  • Diese beiden wurden im Schlaf überrascht und ihre Überreste fand man eng aneinander geschlungen, in Liebe und ängstlicher Verzweiflung, vereint.
  • Bei dem Versuch das Mädchen, dass sich in den Stall verirrte und die Boxen der Pferde geöffnet hatte, aus den Flammen zu bergen, ließ auch Faelan, der älteste Sohn und Nachfolger Cullen’s sein Leben.
    Der Mann, gerade 25, blieb unverheiratet und kinderlos.
  • Keiner würde vermögen zu sagen, ob Entsetzen oder Trauer mehr wog, man fand viel von beidem in den Gesichtern, der gesamten Gemeinde und Síomah erinnerte sich mit bedrückender Angst und Ungewissheit, an die Worte der Frau, die mit Feuer gedroht und ebenso verkündet hatte, dies sei erst der Beginn.
  • Doch die nächsten Jahre brachten Glück und Zuversicht und Síomah vergaß erneut die Warnung, der alten Priesterin.
  • Faelan und Breeda verloren, die beiden Stiefkinder, wurde Aindreas, ebenfalls Sohn aus erster Ehe, zum Nachfolger ernannt. Er war 22 und hatte viel zu lernen und aufzuholen.
    Aber es schien eine gute Nachfolge zu werden.
  • Caoilinn, gerade 15 übernahm die Pflichten im Haus, wie sie schon Breeda vor ihr übernommen hatte.
  • Cathan, stolze 13, kam mehr und mehr nach seinem Vater und dieser setzte große Hoffnung darin aus diesem Junge würde einmal ein großer Krieger, der seiner Familie Ehre und Ruhm brachte, nachdem Aindreas diesen Weg nicht mehr beschreiten konnte.
  • Gearoid mit seinen 11 Jahren schien auf dem besten Weg zu sein, ein weiser Gelehrter zu werden. Seine Mutter hegte die feste Absicht ihn mit 16 nicht zur Ausbildung der Waffen, sondern nach St. Patrick, ein nahes Kloster zu schicken um dort die Lehren des alten, wie des neuen Glaubens, zu studieren.
  • Nolan, gerade neun schien hingegen mehr und mehr mit den Tieren des Hofes und der Natur um das Dorf herum zu verschmelzen.
    Doch dies sah dem Jungen jeder nach, da er noch ein Kind war.
  • Sloane, der wie Floraidh gerade sechs Jahre alt war, schloss sich seinem Bruder dabei an, auch wenn er bei weitem weniger Geschick in dessen Begabung zeigte.
  • Floraidh blieb hingegen still, unsichtbar und alleine, von ihrer Schwester wenig beachtet, die als einziges Mädchen im Haus nun andere Aufgaben hatte, als sich um sie zu bemühen.
  • Nach vier Jahren, es war der Sommer 1735. Genau genommen der 5. September und drei Tage nach dem Sloane und Floraidh 10 Jahre alt geworden waren.
  • Caoilinn, 19 wollte heiraten und alles versammelte sich erneut zum Fest.
  • Diesmal brannte das Feuer ohne grausamen Ausgang.
  • Doch als die Braut ihre traditionelle Überquerung, des hoch stehenden Flusses, nach dem das Dorf benannt worden war, tätigen wollte, nahm das Unglück seinen Lauf.
  • Was Floraidh im Wasser gesehen haben musste, wusste das Mädchen nicht zu sagen, als man sie später fragte. Sie behauptete auch nie, dass es Unachtsamkeit war, sie zuckte einfach nur mit den Achseln, immer dann wenn man sie nach Gründen für den schrecklichen Unfall, fragte.
  • Das zierliche Mädchen stürzte in den reißenden Fluss und ohne zu Zögern, sprang Cathan, der beste Schwimmer der Gruppe in dem Kind hinterher.
    Doch die reißenden Fluten brachten keinen der beiden an Land.
    Erst einen ganzen Tag später fand man die beiden an Land gespült. Das Mädchen halb erfroren, neben der verstorbenen Leiche des Bruders.
  • So verlor auch Cathan, in den alle so viele Hoffnung gesetzt hatten, sein Leben.
  • Der Schock und die Trauer saßen tief, konnten aber nicht das Gerede verhindern, dass einen Aufschrei erlitt, als auch noch die Tochter Caoilinns, das erste Kind, wenige Minuten nach der Geburt verstarb.
  • Um dem zu entgehen, dass man dem Mädchen Schaden zufügen würde, schickte ihr Vater Floraidh fort.
  • Es war das Jahr 1736.
  • Floraidh war war soeben 11 geworden und ging mit ihrem Bruder Gearoid in das Kloster St. Patrick. Dieser hatte nämlich auf Wunsch der Mutter, im Alter von 17, ein Jahr später als erwartet, mit seinen Studien begonnen.
  • So wuchs Floraidh bei den Geistlichen auf, die sie vieles lehrten.
    Das zurückhaltende, stille, beinahe in sich gekehrte Kind, störte niemanden. Es fiel weder durch viel Fleiß und Wissbegierde auf, wie ihr Bruder, noch dadurch, dass sie Unsinn machte.
    Sie war beinahe unsichtbar.
    Nur einmal im Jahr, war sie ständig bei all den mysteriösen Unfällen zugegen, die sich zutrugen.
  • Einmal war es ein Mönch, der ein Stück Hostie so verschluckte, dass er erstickte; ein anderes Mal fiel einer einfach um, während er mit dem Mädchen durch den Garten spazierte, und wachte nach 30 Tagen Schlaf nicht mehr wieder auf.
  • Nach diesen beiden Unfällen, scheuten sich selbst diese heiligen Männer vor dem kommenden Sommer, da das Mädchen 14 würde und schickten sie noch im Herbst zurück nach Hause.
  • Es war der Herbst 1738.
  • Aindreas 30, verheiratet und Vater 2 er Söhne.
  • Gearoid 20, blieb für ein weiteres Jahr bei den Mönchen, um zu entscheiden, sein Leben als Mönch zu leben, oder aber als Gelehrter durch das Land zu reisen und sein Wissen zu vervollkommnen.
  • Nolan und Sloaine, die zu Hause geblieben waren, wuchsen in enger Verbindung zueinander auf.
    Nolan, der Tierliebhaber hatte ein Jahr schinden können, indem er vorgab seinen kleinen Bruder nicht alleine lassen zu können, obgleich er den Umgang mit Waffen scheute, da Gewalt ihm zu wider war, aber dann musste er gehen.
    Mit 17 war es an der Zeit und nun lag alle Hoffnung auf ihm, der Krieger zu werden, den Cullen sich erhoffte.
  • Sloane blieb allein zurück und es war als wäre seine Schwester nie weg gewesen, als sie zurückkam.
  • Doch weder dem Vater und schon gar nicht der Mutter war dies Recht. Wo der Vater aus Sorge handelte, war der Mutter nur daran gelegen, keines ihrer Kinder mehr zu verlieren.
    Sie baten beide die alte Frau um Hilfe, derer sich Síomah erinnerte.
    Sie riet ihnen das Mädchen zu verheiraten, um das Dorf von ihr zu befreien, vielleicht nähme dies den Fluch.
  • Cullen suchte nach einem passenden Kandidat, der ihm gerecht anmutete, aber niemand schien das Mädchen zu wollen.
    Einzig Roibin Abernethy, 35 schien bereit das Mädchen zu heiraten und ihr ein angenehmes Lebens und warmes zu Hause zu geben.
  • So heiratete Floraidh im Jahr 1739, im Alter von 14, Roibin und verließ das Dorf ihrer Geburt, um bei ihrem Mann eine Woche Reise entfernt zu leben.
  • Ob sie glücklich gewesen war, dass würde niemand je erfahren, die Frau würde nicht reden, über diese wie jede andere Zeit. Ansehen konnte man ihr hingegen weder Freude, noch Trauer.
    Egal was Roibin tat, er konnte seine Frau weder verärgern noch beglücken. Es schien nichts zu geben, dass ihr ein Gefühl entlocken konnte. Nicht einmal die Geburt ihrer Kinder schaffte ein Lächeln, in die zierlichen blassen Züge seiner jungen Gemahlin, die die beschwerliche Geburt mit 15 gesund überstand.
  • Sechs Jahre lang hätte niemand etwas Gutes, aber auch nichts Schlechtes, über diese Verbindung sagen können.
  • Aber im Winter 1745 wurde Cullen eine merkwürdige Geschichte erzählt.
    Heute denkt er sich manchmal er hätte sie geglaubt und nicht auf seine Frau gehört und es als Gerücht abgetan.
    Aber Cullen war alt geworden und wollte seinen Frieden mit der Welt sicher wissen. Ebenso wie seine Kinder sicher und glücklich.
  • Was er nicht ernst nahm, war die Geschichte über einen Winter, indem der Schnee rot wie blut gefärbt wurde.
    Rot von dem Blut dreier Kinder.
    Wie die Kinder starben wurde sich nie erzählt. Im Mund der Leute heißt es das Grausamkeiten solchen Ausmaßes nicht erzählt werden dürften, damit sie sich nicht wiederholten.
  • Das sich solch Verbrechen nicht wiederholen durfte, dessen war sich auch Roibin Abernethy sicher, als er von seiner langen Reise in den Süden im Frühjahr dieses Jahres wiederkam und erzwang, dass man ihm berichtete was geschehen war.
  • Da niemand darüber sprechen wollte, auch seine Frau nicht, von der jeder behauptete sie sei dabei gewesen, ließ sich Roibin zu jedem Mittel hinreißen.
    Auch zu jenen, die er sonst nur seinen ärgsten Feinden in seinen dunkelsten Verließen angetan hätte.
  • Bereut hatte er die Stunden der Folter dennoch nicht, als er die Wahrheit der Geschichte erfuhr, die den gestandenen Mann von 41 zutiefst erschütterte,
    Der Wunsch seine Frau los zu werden, die so wieso nicht mehr lebendig schien, war übermächtig.
    Dennoch sollte an seinen Händen kein Blut kleben, nicht einmal ihres.
  • Schwer verwundet und dem Tode sicher näher, als dem Leben, schickt er seine Frau auf einem Schiff nach Schottland.
  • Ein enger Vertrauter überwacht ihre Überfahrt. Seine Aufgabe ist es sie bis hoch in die Highlands zu bringen, sofern sie den Transport und die Reise übersteht und dort im Wald zurückzulassen.
  • Wie die geschundene Frau, so schrecklich zugerichtet, noch leben konnte?
    Das wusste Odhran nicht zu sagen, als er sie durch die Schwelle des Anwesens seines Vaters trug, in der Absicht ihr zu helfen.
  • to be continued…


Avatar : Alicia Witt

Warum spiele ich diesen Charakter?: Tja ich weiß nicht mal wie sich dieser Lebenslauf von selbst schrieb… *räusper* oder was er bedeuten soll… *hm*

In welche Richtung soll mein Charakter sich im Forum entwickeln? Was sind dessen Ziele?: Ja Alicia verrate und das mal…
Sicher ein Triangle der Dramatik zwischen Odhran, ihr und Rufus
Beitrag 24.05.2007, 00:18
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