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Murrin MacLure

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Sons of Scotland > Buch der Schottinnen

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Murrin MacLure
McLeod
McLeod


Geschlecht: Geschlecht:weiblich

Anmeldungsdatum: 20.05.2007
Beiträge: 10
Wohnort: Engländer? Wo hier? Ich kann keinen sehen!
Murrin MacLure  Antworten mit Zitat  

Vor- und Zuname: Murrin McLure

Clanzugehörigkeit: MacLeod

Alter: 18 Jahre

Beruf/Stand: Meine Eltern besitzen ein Stück eigenes Land. Nicht gerade das Größte, aber es hat gereicht um sie beide meinen Bruder Ian und mich durchzubekommen. Ich gehe dort helfend zu Hand. Jetzt werde ich natürlich noch dringender gebraucht, da mein Bruder bereits in der Schlacht von Falkirk ums Leben kam.

Haarfarbe/länge: Ich habe ziemlich dunkles Haar. Es ist nicht so schwarz wie Mondverhangene und sternenlose Nächte finster sein können, aber es ist von einem dunklen braun, wie das Holz gesunder Eichen. Ich mag diese Bäume, ihr Blätterdach schimmert an schönen Sommertagen in so einem intensiven grün, dass einem das Herz weh tut, wenn man nur lang genug dem Lichtspiel zuwischen Blattwerk und Sonne zusieht. Doch zurück zu meinen Haare, die holzig dunkelbraun sind. Ich besitze kein dickes, krauses Haar, wie manch andere Hochlandfrauen. (Sagt mein Vater jedenfalls und er hat schon recht), aber es ist auch nicht so glatt und weich, wie das Haar von Fayne.
Ich habe leichte Locken und trage es halb lang bis zu den Schulterblättern gehend. Ich habe ein geflochtenes Lederbändchen, mit dem ich es bei der Arbeit zusammen binden kann, doch am liebsten trage ich mein Haar offen. Ich mag das Gefühl des Windes, wenn er es durchwirbelt. Das löst ein wunderbares Gefühl der Freiheit in mir aus und wer hat das nicht gerne.

Augenfarbe: Ich habe ziemlich strahlend, helle Augen. Schon grün, aber nicht wie das frischen Grases oder gar dunklen Mooses. Es ist gemischt mit ganz hellem braun. Das braun junger Pferdefohlen, die haben meistens ein ganz helles braunes Fell. Das gepaart mit einem sanften grün, frischer Frühlingspflanzen, dann kommt es ungefähr hin.

Größe: Ich bin 1.56

Sonstiges Aussehen/ Markante Merkmale: Ich habe ein ziemlich ovales Gesicht. Nicht kindlich rund, aber auch nicht scharf oder markant geschnitten. Ich denke man würde eher an etwas Weiches, Sanftes denken. Ich habe eine kleine Stupsnase, helle Haut und viele Sommersprossen. Aber nur auf und um die Nase herum. Das hat mir mal den Spitznamen Sommersprosse eingebracht, aber das ist lange her. Meine kleine Schwester hat mich so genannt, doch sie ist vor Acht Jahren an einer Lungenentzündung verstorben.
Ich habe diese großen, offenen Augen und volle Lippen, die meistens lächeln.
Ich besitze eine ausgeprägte Gesichtsmimik und man kann daher meistens in meinem Gesicht lesen wie in einem Buch. Besonders komisch muss ich aussehen, wenn ich zu viel auf einmal will und alles versuche auch gleichzeitig zu erzählen. Dann bekomme ich Grübchen vom Lachen, mein mund steht offen und ich muss echt schräg aussehen, es bringt die Leute zumindest immer wieder zum Lachen.
Ich habe eine zierliche Gestalt und bin recht flink und wendig, meine Hände sind trotz der harten Arbeit noch nicht so gezeichnet, wie die meiner Mutter. Ihr sieht man die Jahre harter Arbeit bereits an und es tut uns allen leid. Vor allem Vater wünscht sich manchmal er hätte Eilis etwas Besseres bieten können.
Ich jedoch glaube Mutter ist sehr zufrieden mit dem wie es ist. Sie liebt ihn.
Mh, ja ich weiß nicht, gibt es noch mehr zu sagen? Nun ich bin eine Frau, ist ja klar das ich wie eine aussehe, was das angeht. Winken

Charaktereigenschaften/Auftreten:
Mh…mal überlegen. Ich bin ein fröhlicher Mensch. Also lebensfroh. Ich lache viel und bin selten traurig. Klar dann wenn schreckliche Dinge passieren, wie der Verlust von Marry oder Ian. Aber es gibt auch viele Menschen, die an sich nicht viel lachen. Sie sind einfach…mh…keine Ahnung weshalb aber sie gehören dann wohl zu den nicht fröhlichen Menschen. Fayne als Beispiel kenne ich schon sehr lange und sie ist ein richtig…ernster und erwachsener Mensch. Dafür, dass sie ja gerade mal 3 Jahre älter ist als ich.
So ernst und erwachsen bin ich in jedem Falle nicht. Ich albere gerne rum und bringe andere zum Lachen. Das macht mir Freude.
Außerdem würde meine Mutter sagen bin ich naiv. Das stimmt sicher auch, ich glaube gerne das was Menschen mir sagen. Obwohl das wohl eine Mischung aus Naivität und Gutgläubigkeit ist. Das bin ich dann wohl auch. Ich möchte gerne nur an das Gute im Menschen und in der Welt glauben. Es ist nicht so, dass ich nicht um das Schlechte wüsste oder keine Probleme kenne, aber…ich blende sie manchmal gerne einfach aus und tue so, als gebe es sie eben nicht.
Ich bin sehr hilfsbereit und offen. Ich rede gerne mit Menschen, egal ob ich sie kenne oder nicht. Ich höre mir gerne ihre Geschichten an und das was sie zu erzählen wissen.
Ich kann sehr stur sein, wenn ich etwas will und andere die Dinge anders sehen. Ich bin dann recht starrköpfig und will unbedingt Recht behalten.
Ich bin nicht so leicht einzuschüchtern und vertrete meine Meinung auch lautstark, wenn das gefordert wird. Ich bin sehr ehrlich und scheue nicht davor zurück zu sagen was ich fühle.
Im Grunde bin ich ein sehr gefühlvoller Mensch, der sich nicht scheut seine Gefühle zu zeigen.

Herkunft (Ort): Ich komme aus…na ja aus Drumnadrochit eben. :laugh2:

Wo lebt ihr momentan: (Fraser Clan-Land oder MacDonald Clan-Land): MacD-Land, Drumnadrochit

Welche Sprachen beherrscht ihr? : Ich spreche gälisch, was auch sonst? Die Möglichkeit englisch oder gar französisch zu lernen, hat man als Bauerstochter nicht und mein Vater würde auch nicht einsehen wozu es gut wäre diese Sprachen zu können, sie machen einen weder satt noch glücklich im Leben. Dazu gehört nur ein Handwerk, das man geschickt und gut beherrscht und eine Frau, oder ein Ehemann.

Geübt im Umgang mit Waffen? (Wenn ja, welche und Warum?): In einer Welt, in der es von englischen Bestien und weniger schrecklichen, aber genauso tödlichen Gefahren nur so wimmelt, sollte man wissen wie man sich verteidigen kann. Das sagt mein Vater immer und so lernte ich von ihm dem Umgang mit dem sign dubh. Im Grunde hat er mir gezeigt, wie man die Waffe am Geschicktesten einsetzt, also welche Stellen man treffen, welche man lieber meiden sollte.
„Wichtigste Lektion Murrin, niemals einen Knochen treffen, dann kannst du deinen Arm die nächsten Tage nicht mehr nutzen.“
Ich habe versucht es mir zu merken, aber ich bin nicht unbedingt überzeugt davon, dass ich sie jemals anwenden sollte. Ich habe die Engländer auf dem Marktplatz stehen sehen…sie sehen nicht so gefährlich aus, wie alle immer sagen…
Monster hatte ich mir immer anders vorgestellt.

sonstige Fähigkeiten: Ich kann natürlich kochen, backen und vor allem sehr gut einkochen. Mein Nachtisch ist der Beste. Das behauptet selbst Mutter und sie ist selbst eine hervorragende Köchin. Außerdem natürlich alle anderen Fertigkeiten, die eine Ehefrau besitzen sollte. Ist ja nicht so, als wenn meine Mutter darauf nicht geachtet hätte. Ich kann nähen und sticken, wie die feinen Damen. Außerdem stricken und Flicken. Mutter sagt letztere Dinge seien wichtiger als Sticken, da man doch irgendwas tragen müsse, wenn man im Winter friere. Was nützt einem die schönste Bordüre auf einer Bluse, wenn man erfriert?
Stimmt schon und ich muss sagen…keine der Näharbeiten macht mit wirklich viel Spaß. Ich bin lieber draußen, an der frischen Luft, helfe auf dem Feld oder stöbere durch die Natur.
Ich kann außerdem noch schwimmen und Vater hat mir das reiten beigebracht, als ich sieben war. Lesen und Schreiben kann ich nicht, aber ich habe bisher auch niemanden gehabt, der es mir hätte beibringen können. Somit habe ich es aber auch nie vermisst.
Mit wem sollte ich mir schreiben und was sollte ich lesen?

Schwächen: Ich bin ungeduldig, naiv und gutgläubig. Außerdem bin ich sicher manchmal schwer einzuschätzen. Im einen Augenblick denkt man, ich wüsste nicht was ich will und brauche Hilfe. Also impliziere nahezu, dass man für mich eine Entscheidung treffen solle und dann wieder werde ich wütend und fühle mich bevormundet, wenn man genau das tut.
Es ist nicht so, dass ich das absichtlich mache, aber ich nehme an…es geschieht ganz einfach.
Außerdem kann ich eben einen richtig holzigen Dickschädel haben. Sehr glücklich

Stärken: Meine Fröhlichkeit, die doch bisher jedem wenigstens ein Lächeln entlocken konnte, selbst wenn ihm gar nicht danach war.
Ich bin jemand der offen auf Menschen zugehen kann und niemanden auf Grund seiner Vergangenheit aburteilt.
Ich kann gut zuhören und liebe Geschichten, die einen berühren egal wie dumm sie in den Ohren anderer klingen würden.
Ich habe einfach den Glauben, an den Zauber, der uns umgibt, nicht verloren und sehe manchmal eben in Dingen mehr, als andere.

Warum spiele ich diesen Charakter?: Murrin spiele ich zum Einen, da ich Evangeline Lilly ala Kate nun mal wirklich richtig gut leiden kann. Ich mag die Frau in jeder Beziehung und ich mag ihren Charakter. Außerdem bin ich favorisierter JATE Fan, aka LIKE Fan (Liliana und Ike), Insider aus Boulder.
Like war schon in Boulder oder wird eine enorme Herausforderung und ich bin gespannt wie sich das hier entwickeln wird.
Abgesehen davon wollte ich eine Figur wie Murrin spielen, passt in unseren weit ausholenden Plot und ich freue mich drauf.

In welche Richtung soll mein Charakter sich im Forum entwickeln?Was sind dessen Ziele?:
Nun Murrin wird sich wohl mit ihrer Familie auseinandersetzen und außerdem Kontakt zu Fayne haben. Abgesehen davon wird sie ihre charakterliche Entwicklung im Pairing und Posten mit Alexander Forbes durchlaufen und ich bin wahnsinnig neugierig was uns erwartet und wie sich die beiden hier entwickeln.
Ich freue mich drauf.

Vergangenheit/Lebenslauf:
Ich wurde am 19.8.1727 hier in Drumnadrochit geboren.
Es war ein recht heißer Sommer und meine Mutter hatte in dieser zweiten Schwangerschaft stark mit der Hitze zu kämpfen.
Mein Bruder Ian ist drei Jahre älter gewesen als ich und im Februar zur Welt gekommen, da empfand sie den Sommer als kaum erschwerend.
So war also nicht nur mein Vater Diarmid hoch erfreut als ich endlich kam, sondern meine Mutter ebenso erleichtert.
Zur Welt kam ich alleine, meine Mutter hatte Ian ohne die Hilfe einer Hebamme geboren und war der strikten Überzeugung sie brauche so Etwas nicht. Kinder kriegen…das liege Frauen im Blut, sie wisse selbst am besten wie das geht.
Es hat zumindest bei allen drei Kindern gut funktioniert.
Meine Schwester Marry kam sehr im Winter zur Welt, als ich drei Jahre alt geworden war.
Wir wuchsen also recht gutes Kindertrio heran. Ian, mit seinen neun war unser Aufpasser, ich bin ihm mit meinen sechs überall hin gefolgt und habe ihn an Dummheit und Schalk meistens sogar noch überholt.
Marry, nun die war einfach mein Schatten. Ich habe sie überall mit hingenommen. Ich war wirklich gerne eine große Schwester und es war nicht leicht mir mit zehn begreiflich zu machen, dass sie nicht würde wieder kommen…
Ich vermisse sie noch immer, aber ich stelle mir gerne vor, dass sie vom Himmel zu mir herunter guckt. Dann schüttelt sie den Kopf, wenn ich wieder einer meiner dummen Ideen folge und sagt…was soll aus dir nur werden Murrin.
Ich denke dann nur…ich habe dich auch lieb Marry und dann geht es mir wieder besser. Ich kann wieder lachen und alles ist gut, da ich weiß sie hat es gut, da wo sie ist.
Mh…
Mein Bruder und ich haben sehr früh meinen Eltern auf dem Feld geholfen.
Dann brauchten wir in besonders guten Zeiten nur mal einen Tagelöhner einstellen, aber keine festen Arbeitskräfte, von denen hält mein Vater nämlich allgemein nicht viel.
Er macht seine Arbeit am liebsten alleine. Aber jetzt kann er das nicht mehr so gut. Er und Mutter sind älter geworden, die körperliche Kraft fehlt ihnen mehr und mehr und so habe ich auch entschieden zwei der Engländer als Arbeitskräfte mitzunehmen, auch wenn uns nur einer wegen Ians Tod zusteht.
Ich denke nicht, dass es gerecht ist oder sinnvoll den Tod eines Sohnes oder Ehemanns….Bruders, was immer… mit der Arbeitskraft eines englischen Gefangenen zu begleichen.
Aber es erscheint mir besser, als wenn sie gehängt würden. Keine schöne Art zu sterben und nicht sehr ehrenvoll für unser Volk, was für Bestien wären wir, würden wir sie einfach hängen?
Krieg ist Krieg, aber der ist nun mal vorbei. Wunden kann man jetzt nur noch heilen lassen, sie begleichen zu wollen wäre dumm. Es würde nicht funktionieren und statt Schmerz zu lindern nur neuen bringen.
Ja gut…so denn dann werde ich demnächst mit den beiden Neulingen auf dem feld arbeiten und Vater wird sich nur mit Mühe zu Hause zu halten sein. Arme Mutter, dass wird keine leichte Aufgabe, aber es lenkt sie von Ians Tod ab.
Vater muss sich nämlich schonen. Er hat sein Bein verloren und die Wunde muss ordentlich verheilen, damit er keinen Wundkrampf bekommt und stirbt. Aber er ist ein solcher Dickschädel, dass er das nicht einsehen will und meint ein Diarmid McLure braucht sich auch keinen Naturgesetzen zu beugen.

Avatar: Evangeline Lilly
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Beitrag 21.05.2007, 19:13
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