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Alexander Malcolm Forbes

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Sons of Scotland > Buch der Fremdländer

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Alexander Forbes
Engländer
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Geschlecht: Geschlecht:männlich

Anmeldungsdatum: 20.05.2007
Beiträge: 9
Wohnort: Tha thu bhuam, Murrin...
Alexander Malcolm Forbes  Antworten mit Zitat  

Adminchara :laugh2:

Vor- und Zuname: Lieutenant Alexander Malcolm Forbes

Clanzugehörigkeit: Tiefländer, Campbells

Alter: 24 Jahre

Beruf/Stand: Offizier der königlichen Armee, Lieutenant des Campbell’s Royal Scots Fusiliers; 21st Regiment of Foot

Haarfarbe/länge: Ich hatte halblanges, braunes Haar. So lang, dass ich gerade einen zopf machen kann. Ich trage nicht gerne Perücken. Das ist eine Abneigung von mir. Sie jucken viel zu sehr und man schwitzt extrem unter ihnen. Außerdem ist mir eine währen einer Übung so verrutscht, dass ich sie zu Recht rücken musste. Und das wiederum hat mir an dem Abend meine Ration gekostet. Mit deinen eigenen Haaren passiert so etwas nicht.

Augenfarbe: schlichtes braun

Größe: 1,80 m

Sonstiges Aussehen/ Markante Merkmale: Mit der Gefangenschaft in den Highlands hat die Möglichkeit, sich zu rasieren rapide abgenommen. Meine langen Haare bräuchten einen Schnitt und mein gestutzter Bart könnte eine Rasur vertragen. Er ist zu einem Vollbart geworden. Sonst gibt es keine weiteren, markanten Merkmale.

Charaktereigenschaften/Auftreten: Nun, ich bin sehr pflichtbewusst, zielstrebig und zuverlässig. Ich möchte mich aber auch auf andere verlassen können. Oder es am besten selbst machen. Dadurch bin ich sicher stur, jedoch keinesfalls verbittert. Mit 24 Jahren wäre es dafür auch noch zu früh.
Meine Verlobte Catharina schätzt an mir, dass man mir meine Herkunft nicht anmerkt. Ich sei gebildet, kultiviert, sagt sie und ist der Ansicht, wenn man mich etwas herrichten würde, fielen meine erkennbar groben Wurzeln in Gesellschaften nicht auf.

Herkunft (Ort): Paisley nahe Glasgow, Schottland

Wo lebt Ihr momentan: Leben ist gut, momentan befinde ich mich in der Nähe von Drumnadrochit, insofern ich das mitbekam

Welche Sprachen beherrscht Ihr?: englisch, nur mit leichtem Lowlandakzent, schottisches gälisch und Grundlagen der französischen Sprache (geschrieben)

Geübt im Umgang mit Waffen? ( Wenn ja, welche und Warum?):
Ich bin Berufssoldat. Damit beherrsche ich gängige Waffen, mit deren Umgang man in der Ausbildung und Leben vertraut gemacht wird. Zu all den Kenntnissen habe ich früh gelernt, mich mit einer Axt zu verteidigen. Mein Vater hat uns das gezeigt (Jack und mir). Zum Glück mussten wir selbst damals niemals gebrauch davon machen. Es ist ein Unterschied, ob jemand mit einem sauberen Schlag enthauptet wird oder man selbst eine Axt versucht seinem Gegenüber gut platziert irgendwo hinzurammen, damit er möglichst bald umfällt.
Eine Axt ist keine schöne Waffe. Nicht sauber und schon gar nicht präzise.

sonstige Fähigkeiten:
Ich bin geschickt im Umgang mit Handwerkszeug. Unser Vater achtete darauf, dass wir mithelfen konnten. Außerdem kann ich nähen, denn Brian Forbes sparte selbst daran, alle zu flickende Wäsche unserer Familie und der Pension einer Näherin zu überlassen. Er war und ist nicht nur sparsam, sondern höchst misstrauisch bezüglich der Arbeit anderer gegenüber.
Und bevor er regelmäßig für eine Schneiderin Geld ausgegeben musste, investierte er etwas Zeit darin, dass Mutter es mir beibrachte.
Und was soll ich sagen… es ist auch heute noch äußerst hilfreich.

Schwächen:
Hm, ich bin zu leichtgläubig. Manchmal. Vielleicht mache ich mir die Dinge aber oft auch zu einfach. Das hängt sehr mit meiner Starrköpfigkeit zusammen. Ich bin nicht aggressiv, aber ich kann manchmal übermäßig laut werden.
Warum das eine Schwäche ist?
Nun, das quo der Gesellschaft ist, seine Emotionen zu zügeln. Das kommt mir sicher hin und wieder etwas abhanden. Ich verfüge nicht über ein ausreichend hohes Maß an Selbstkontrolle. Aber das musste man in Paisley nicht besitzen.

Stärken:
Was mir an emotionaler Selbstkontrolle fehlt, mache ich mit Disziplin wieder weg. Wie schon erwähnt, bin ich pflichtbewusst und ehrgeizig. Und für meinen Ehrgeiz kann ich mich beruflich zügeln.
Allerdings will mein Verstand nicht recht einsehen, weshalb man festgelegte Grenzen in abendlichen Gesellschaften einhalten muss, wenn sie überhaupt keinen Sinn ergeben.

Warum spiele ich diesen Charakter? :
Na ja … es gibt immerhin schon Murrin.
Und irgendwo muss man doch die ganze Voll… *räusper* von Lost projezieren!
JaTe is Fate, trotz 3.06 … oder besser: GERADE deshalb!!!
Aber mal Spaß und Frustration beiseite.
Die beiden passen einfach gut zusammen und in Schottland ergibt sich für Li (liana) Ik (e) sicher eine andere Perspektive, als die Komplexbeladene Boulderversion. Das habe ich im Gefühl. Und ich hoffe, damit lieg ich richtig!!!
*bet*
Immerhin haben wir 1746 noch keine Enchiladaaaaa… s! Cool

In welche Richtung soll mein Charakter sich im Forum entwickeln? Was sind dessen Ziele?:
Soll mit Murrin zusammenkommen. Vielleicht stolpert er noch über seinen Bruder Jack….
Auf jeden Fall heiratet er nicht Catherina sowieso.
Ich habe keine Ahnung, ob da mehr als Heugeschichte sein wird. Aber das überlasse ich der allseits begabt berüchtigten Lilian-Muckel-Schnubbi-Puppi… meins!

Vergangenheit/Lebenslauf:
Ich bin am 5. Juni 1721 als erster Sohn von Brian Malcolm Forbes in Paisley, Schottland geboren. Mein Vater kam einige Jahre zuvor mit seinen Eltern aus dem Nordwesten Schottlands, der Grafschaft Aberdeen, in die Siedlung nahe Glasgow. Sie eröffneten hier eine Pension für Reisende oder jene, die nicht direkt in Glasgow unterkommen konnten beziehungsweise wollten.
Paisley selbst ist eine kleine Siedlung mit gerade einmal sieben Häuser, darunter das Pub unseres Ortes.
Mein Vater lernte mit 18 Jahren unsere Mutter Ailean Thompson kennen. Sie und ihr Cousin John Murray Campbell kehrten auf der Reise nach Inverrary für 4 Nächte in der Pension meiner Großeltern ein. Ihr wagen hatte eine gebrochene Achse und da John Campbell darauf bestand, man würde seinen Wagen reparieren, warteten sie.
Ailean war damals auf dem Weg aus London nach Inverrary, um ihre Cousine und Schwester von John, meine Großtante Beth Campbell zu besuchen. John selbst war damals auf dem Weg nach Fort William und versprach Aileans Eltern, sie sicher bis nach Inverrary zu begleiten.
Aus den vier Tagen jedenfalls wurde eine tiefe Liebe und schließlich heirateten meine Eltern. Dabei hatten sie den Segen durch die Eltern Aileans nur mühsam erkämpfen können. Denn Thompsons Geschlecht liegt weit über dem, meines Vaters.
So wuchsen mein zwei Jahre jüngerer Bruder Jack und ich in Paisley auf, mein Vater schickte uns auf eine Schule am Stadtrand von Glasgow.
Als ich 14 Jahre wurde, besuchte uns überraschend mein Großonkel und besagter Cousin meiner Mutter John Campbell. Er war einer der wenigen, der trotz der abgekühlten Kontakte zu der Familie meiner Mutter immer wieder auf seinem Weg in den Norden Schottlands besuchte.
Onkel John war damals Corporal der königlichen Streitkräfte. Ihm unterstand ein eigenes Regiment und er machte meinem Vater das Angebot, er könne seine Jungen nach England schicken, um sie im Militär und nicht einer drittklassigen Schule ausbilden zu lassen.
Mein Vater lehnte ungehalten ab und John Campbell verabschiedete sich bald darauf aus unserem haus.
Eigentlich hätte keiner damit gerechnet, dass ich ein Jahr später auf dem Weg nach Essex sein würde, wo mir mein Großonkel einen Platz in einem Militärinternat bezahlte.
Kurz nach Onkel Johns Abreise gab es ein Unglück in einem an unser Grundstück grenzendem Wohnhaus. Der Blitz schlug ein und es brannte völlig ab. Das Feuer griff auch auf einen Teil unseres Hausstandes über und der Schaden war erheblich. Da mein Vater bedenken hatte, uns weiterhin auf eine Schule schicken zu können, nahm er das Angebot des Verwandten, meines Gönners, zähneknirschend an. John wollte jedoch nur noch einen von uns fördern. Und so entschied ich mich, Berufssoldat zu werden. Nach meiner Ausbildung in ganz England kam ich zurück nach Schottland in das 21. Regiment. Mein Onkel war Stifter des notwendigen Offzierspatents. Als Lieutenant des 21st kam ich viel herum. Doch zuvor führte Onkel John mich in die Londoner Gesellschaft ein. Er stellte mir Catherina Elliot vor. Sie ist die Tochter eines Bekannten gewesen und damals, als wir uns einander vorgestellt worden, war ich 23 Jahre und Catherina 18.
Das wir heiraten würden, war sehr schnell besiegelt und im Grunde bat mich Onkel John um diesen Gefallen. Er riet mir dazu und ich willigte ein. Er willigte ein, mich auch weiterhin zu fördern.
Der Aufstand der schottischen Jakobiten zog an unserem Regiment eigentlich vorbei. Wir waren bis vor kurzem in den Niederlanden stationiert.
Jedoch wurden wir unter General Colville nach Nordschottland abberufen.
Ob ich meine endlich zu vollziehende Hochzeit mit Catherina im Sommer beiwohnen kann… weiß ich nicht.
Unser Regiment wurde in Culloden zerschlagen. Dabei bin ich mit einigen anderen hier her gekommen. Wo immer hier her ist. Während andere Kameraden an Hochländer verteilt wurden, insofern ich den Dialekt der Schotten hier richtig verstanden habe, war ich bis jetzt nicht arbeitsfähig.
Auf dem Feld hat mich eine Musketenkugel nur beinah erwischt zu allem Überfluss scheute mein Pferd und hat mich abgeworfen. Ich bin dabei unglücklich gefallen. Nun und der Streifschuss auf der linken Seite meines Oberkörpers hat sich dadurch hässlich entzündet.
Ich habe die letzten Wochen mehr gefiebert als jemals in meinem ganzen Leben… aber jetzt scheint die Entzündung zurück zu gehen und die sind der Meinung, ich könne arbeiten.

Ich hoffe, ich hab nix vergessen xD

Avatar: Matthew Fox-ü … Come on… na, get the Fox on Marshall :flirt:
_________________
Beitrag 21.05.2007, 19:19
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